Königreich Arktis

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Offizieller Filmbeschrieb...

Liebevolle und kindgerechte Geschichte über die bedrohte Tierwelt am Nordpol für die ganze Familie.

Fulminant fotografierte Familien-Doku über die von der Klimakatastrophe bedrohte Tierwelt im Eis des Nordpolargebiets. “Königreich Arktis” zeigt zwei arktische Stars, das Eisbärenmädchen Nanu und das Walrossmädchen Seela, in einer liebevoll und kindgerecht erzählten Geschichte über besonderen Familienzusammenhalt, Mut und Überlebensinstinkt.

Realistisch, spannend und hautnah begleitet die Kamera die zunächst noch hilflosen Jungtiere, die von ihren Müttern liebevoll beschützt und auf das Überleben vorbereitet werden. Nanus und Seelas Familien mögen in der Natur Rivalen sein, doch eines haben sie gemeinsam — sie müssen sich der Natur anpassen und neue Wege gehen.

Über 15 Jahre arbeiteten die Filmemacher, das Ehepaar Adam Revetch und Sarah Robertson an der Fertigstellung dieser Produktion von National Geographic Films. In gefühlvollen Bildern werden die Schönheit aber auch die Gefahren gezeigt, die an diesem beeindruckenden und mysteriösen Ort der Erde zu finden sind. Kindgerecht wird die Geschichte der beiden im Mittelpunkt stehenden Arktis-Bewohner erzählt, die im Nu die Herzen der Zuschauer erobern.

Bewertung der Filmjury...

Ausgewählt für das Filme für die Erde Festival 2014.

Der Film vermittelt die Zusammenhänge realistisch. Der Zuschauer erhält selten gezeigte Bilder und Einblicke am Nordpol. Die journalistische Leistung und Dokumentationsqualität ist ansprechend bis gut, der Film zeigt eine hohe Relevanz auf und gibt einen guten und wichtigen Bezug zum Thema ökologische Basis.

„Königreich Arktis“ ist ein sehr unterhaltsamer und liebevoller Film, der seelisch und sensorisch anregt und Intelligentes vermittelt.
Die Vermittlung von Wissen, Fakten und Zusammenhängen sind klar, der Einfluss des Menschen auf die Erde und das Leben wird jedoch weniger vermittelt.

Der Kinderfilm berührt und weckt in hohem Mass Achtung, Staunen und Wertschätzung für Schöpfung, individuellen Ausdruck und Vielfalt, wobei Empathie und Mitgefühl stark ausgeprägt sind.

Der Film überzeugt durch einen einleuchtenden logischen Aufbau und hat einen guten Bezug zum Informationsgehalt und Inhalt. Er besticht zudem in der Einzigartigkeit von teilweise noch nie gesehenen Bildern und Szenen von ästhetisch sehr hoher Qualität. Eine bemerkenswerte Kameraführung und gute Filmmusik machen diesen teilweise lustigen aber auch stellenweise tragischen Film zum absoluten Erlebnis.

Weitere Rezensionen...

„Ist der Film sehenswert? Für diejenigen, die Einsichten in die wissenschaftlichen Feinheiten der globalen Erwärmung suchen, sicherlich nicht. Aber für diejenigen, die eine unterhaltsame Möglichkeit suchen, die möglicherweise katastrophalen Auswirkungen der globalen Erwärmung der nächsten Generation nahe zu bringen, sicherlich ja. […] Wie auch Die Reise der Pinguine liefert Arctic Tale atemberaubende Bilder.“ – New Scientist

„Die Arktis – einstmals bekannt als “das Land, das niemals schmilzt”, Lebensraum der Eisbären, Walrosse, Narwale und Polarfüchse – ist heute im Begriff, sich im Ozean aufzulösen. Nirgendwo schmilzt das Eis auf der Erde schneller. Nirgendwo ist der Klimawandel deutlicher zu beobachten. Der Film zeigt uns eindringlich, wie dringend wir handeln müssen und was es zu bewahren gilt.“ – Greenpeace



Technische Daten und Aufführungsrechte...

Regie: Adam Ravetch und Sarah Robertson
Jahr: 2007
Dauer: 81 Minuten
Sprache (Audio): Deutsch, Englisch
FSK: 6
Bildseitenformat: 16:9 – 1.77:1
Format: Dolby, PAL, Surround Sound
DVD-Verleih: Universum Film

Weiterführendes...

Tags

Klima Wildnis Wildtiere



Inhalte

Unterhaltungswert

Wissenschaftlichkeit + journalistische Leistung

Transfer eines Momentums

Bilder, Musik, Handwerk





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