Super Size Me

Ein echt fetter Film

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Offizieller Filmbeschrieb...

Warum in aller Welt sind so viele Amerikaner so fett?
Der New Yorker Filmemacher Morgan Spurlock ging in “Super Size Me” dieser Frage auf pragmatische Weise nach und ernährte sich im Selbstversuch 30 Tage lang nur von Produkten der grössten Fast-Food-Kette der Welt – der Traum jedes Achtjährigen! Erstaunliches kam zu Tage: 8 Kilogramm mehr auf den Rippen, Leberwerte eines Alkoholikers, Blutwerte, die seine Ärzte in höchste Alarmbereitschaft versetzten und beginnende Impotenz.

Morgan Spurlock untersucht auch die Art und Weise, wie sich Fast-Food-Firmen ihren Weg in die Speisesääle von Schulen und die Herzen von kleinen Kindern schleichen, die Stunden in den Spielräumen von McDonalds verbringen. “Super Size Me” nimmt alles unter die Lupe und auseinander, was mit Fast Food und der Industrie dahinter irgendetwas zu tun hat, ist top-satirisch, in Sundance 2004 mit dem Preis für die beste Regie ausgezeichet und ein ironischer Schlag in den Magen.

Mit viel Fett und Fakten!

Hinweise zum Film...

Einer der Dokumentarfilme, die total Spass machen. Sicher auch für Schulen und Hauswirtschaftsschulen sehr gut.

In Zeiten, in welchen gewisse Fast-Food-Ketten EURO-Sponsoren sind, ein erstaunlicher Film! :)

Bewertung der Filmjury...

“Super Size Me” ist ein hochgradig unterhaltsamer und durchaus intelligenter Dokumentarfilm, der seelisch und sensorisch anregend wirkt.

Inhaltlich überzeugt er mit guten Interviews und Perspektivenschilderungen, guter Recherche- und Dokumentationsqualität und einsichtiger Vermittlung von Zusammenhängen. Die Relevanz des Themas in der heutigen Zeit ist hoch, man kann eine direkte Verbindung zur eigenen Lebenswelt herstellen. Der Film nimmt eher wenig Bezug zum Ökosystem als Lebensgrundlage.

So werden auch recht wenige Fakten vermittelt, das Experiment ist nicht als wissenschaftliche Studie konzipiert. Trotzdem werden die Ergebnisse objektiv und auch ehrlich geschildert, selbst wenn ein Teilergebnis nicht den Erwartungen entspricht. Darüber hinaus werden interessante Systemzusammenhänge aufgezeigt bezüglich Beeinflussung durch Werbung.

Emotional wirkt “Super Size Me” wiederum berührend und weckt Verantwortungsgefühl, es findet ein klarer Transfer von Handlungswillen und Initiativkraft statt.

Handwerklich gesehen lässt sich kaum eine Unzulänglichkeit finden: Aufbau, Spannungsbogen, Bildqualität, Schnitt und Filmmusik sind durchwegs gelungen. Einzig die Kameraführung ist etwas mittelmässig und die gezeigten Bilder sind vom Neuigkeitswert her nicht hervorstechend.

Weitere Rezensionen...

“Fette Doku – mit ziemlich ernst gemeintem Hintergrund!” – TV Spielfilm

“Die witzigste Doku des Jahres. Ein subversiver Spass! Dieser kleine Ernährungsberater macht Spass – und satt.” – TV Today

“Der Michael Moore des Fast Foods. Mutig, eklig und lustig!” – The Times

“Im Lovin it!” – Peter Travers, Rolling Stone



Technische Daten und Aufführungsrechte...

Regie: Morgan Spurlock
Dauer: 100 Minuten
Sprache (Audio): Englisch, Deutsch
Sprache (Untertitel): Englisch, Deutsch
Aufführungsrechte Schweiz: Pathé
Weltrechte: Fortissimo Films, Netherlands

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Weiterführendes...

Tags

Gesundheit Marketing



Inhalte

Unterhaltungswert

Wissenschaftlichkeit + journalistische Leistung

Transfer eines Momentums

Bilder, Musik, Handwerk





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