10 Milliarden

Wie werden wir alle satt?

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Talk mit dem Regisseur bei WestArt Talk mit dem Regisseur bei WestArt
Behind the scenes: Kinder Behind the scenes: Kinder
Filmclip: Incredible Edible Todmorden - Die essbare Stadt Filmclip: Incredible Edible Todmorden - Die essbare Stadt

Offizieller Filmbeschrieb...

Bis 2050 wird die Weltbevölkerung auf zehn Milliarden Menschen anwachsen. Doch wo soll die Nahrung für alle herkommen? Kann man Fleisch künstlich herstellen? Sind Insekten die neue Proteinquelle? Oder baut jeder bald seine eigene Nahrung an?

Regisseur, Bestseller-Autor und Food-Fighter Valentin Thurn sucht weltweit nach Lösungen. Auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage, wie wir verhindern können, dass die Menschheit durch die hemmungslose Ausbeutung knapper Ressourcen die Grundlage für ihre Ernährung zerstört, erkundet er die wichtigsten Grundlagen der Lebensmittelproduktion. Er spricht mit Vertretern der industriellen und der bäuerlichen Landwirtschaft, trifft Biobauern und Nahrungsmittelspekulanten, besucht Laborgärten und Fleischfabriken.

Ohne Anklage, aber mit Gespür für Verantwortung und Handlungsbedarf macht der Film klar, dass es nicht weitergehen kann, wie bisher.

Aber wir können etwas verändern – wenn wir es wollen.

Nach dem großen Erfolg von „Taste the Waste“ (2011) hinterfragt Valentin Thurn in seinem neuen Film, woher die Nahrung kommen kann, sowohl auf nachhaltigen, als auch auf industriellen Wegen: aus dem Labor oder von der Biofarm, von Grosskonzernen oder Hobbygärtnern.
Passend zum Film ist im Ludwig Verlag auch das Buch “Harte Kost” von Valentin Thurn und Stefan Kreutzberger erschienen, das die Themen des Films aufgreift und vertieft behandelt.

Bewertung der Filmjury...

Ausgewählt für das Filme für die Erde Festival 2015.

Der Film “10 Milliarden” behandelt mit den Themen Überbevölkerung und Ressourcenknappheit Probleme, die äusserst relevant sind und zeigt hervorragend deren Auswirkungen auf unsere Lebensgrundlagen auf. Die Probleme sind zwar nicht unbedingt neu, aber mit seinem gut recherchierten Film gelingt es Valentin Thurn, wichtige Zusammenhänge und mögliche Lösungsansätze aufzuzeigen.

“10 Milliarden” schafft es, die Thematik auf unterhaltsame Art und Weise zu beleuchten und regt an, sich tiefer mit der Problematik zu beschäftigen. Der Film punktet auch durch empirisch fundierte Studien und zeigt den menschlichen Einfluss auf das Problem der Ressourcenknappheit.

Der Film ist eindrücklich gemacht, ermöglicht uns, neue Perspektiven einzunehmen und uns anzuregen mehr Verantwortung zu übernehmen. “10 Milliarden” überzeugt mit einem angenehmen Schnitt, logischen Aufbau, grossem Informationsgehalt, einer hohen ästhetischen Qualität und gelungener Filmmusik.

Weitere Rezensionen...

„Der Film macht Lust und Hoffnung. Lust auf eigenes Ausprobieren und Gärtnern. Und Hoffnung, dass es Alternativen gibt, um gesunde Lebensmittel für alle zu produzieren. Ein absolut sehenswerter Film nicht nur für Agrarprofis.“ –WWF

„Ein ökologisches Roadmovie“ –EMOTION

„10 Milliarden ist ein Mutmachfilm – nicht nur für Ökobewegte.“ –RHEINISCHE POST

„Wer danach nicht sofort zum lokalen Biobauern rennt, dem ist wohl wirklich nicht zu helfen…“ –STERN VIVA

Artikel “Die Zeit”
Kritik bei Filmstarts
Kritik bei EPD FIlms

Auszeichnungen: 2 wins.
IMDb Nutzer-Bewertung: 7.6/10


Technische Daten und Aufführungsrechte...

Regie: Valentin Thurn
Drehbuch: Sebastian Stobbe, Valentin Thurn
Produktion: Alte Celluloid Fabrik GbR
Produzenten: Tina Leeb & Jürgen Kleinig (Celluloid Fabrik)
Co-Produzent: Thurnfilm, Valentin Thurn
Jahr: 2015
Dauer: 107 Minuten
Sprache (Audio): Deutsch, Englisch, Französisch
FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Aufführungsrechte Deutschland: Prokino Filmverleih
oder Filmsortiment.de
Aufführungsrechte Schweiz: Trigon Film
Aufführungsrechte International: Autlook

Weiterführendes...

Tags

Bio Boden Ernährungssicherheit Fleisch intensiveLandwirtschaft UrbanAgriculture UrbanFarming



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